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Im extremen Fels

Informationen zu "Einserkofel Nordkante (Steger/Wiesinger)"

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Sepp Gwiggner - 25.07.1995

Einserkofel Nordkante

empfehlenswert für Liebhaber von langen und einsamen Alpintouren.

Erfreulich, dass dieser Alpinklassiker auch nach dem Bergsturz von 2007 wieder geklettert wird.



David Bruder - 08.07.2017

siehe flos eintrag.



Flo Hübschenberger - 8.7.2017

Felssturz am Einserkofel 10/2007

lt. Gipfelbuch ist der *Weg der Jugend* seit 2015 wieder begangen, wir waren die dritte Seilschaft die wieder durch die Nordwand gehüpft ist. Die Route ist vom Felssturz eigentlich nicht betroffen. Wenige Einschläge und gelegentlich sandige Bänder vorhanden, dort jedoch sicher auch vor dem Felssturz kein verdonesquer Fels. Topo aus dem roten Lobo + Pausebild als Info ausreichend. Keinen Steinschlag beobachtet. Die Route war komplett trocken, hingegen es tags drauf am Zwölfer noch ordentlich siffte. Zustieg mit Radl angenehm, da brauchts nicht mal ein E-Bike bzw. geht auch mit kaputtem E und schwerem Bike - gell David ;-)



Daniel Mohler - 13.10.2019

800hm Wand, jedoch keine 2700m hoch. Während der Zwölfer bereits recht winterlich war, ging sich der Einser noch schneefrei und trocken bei angenehmen Temperaturen aus - vorausgesetzt, bei den Schwierigkeiten hängt man nicht sehr lange am Stand, sondern ist zügig unterwegs. 

 

Ganz so einsam war es dann doch nicht, eine Maus spielte im Sand unter der SSL. In Wandmitte quert man doch tatsächlich unter einem großen Dach nach links und kommt so überhaupt nicht in Berührung mit dem Felssturz von 2007. Es befindet sich recht viel Sand in diesem Bereich, der eingeweht wurde, jedoch keine Zerstörungen. 

 

Die alte Textbeschreibung von 1960 ist genial, da brauchts gar kein Topo mehr. Wir haben bis zum Vorgipfel insgesamt 58 Haken gezählt, das ist bei über 20 Seillängen nicht gerade viel, es lässt sich jedoch super sicher (im Gegensatz zur Schranzhofer).

 

Das Gipfelbuch reicht zurück bis 1983, wow! Nach dem Felssturz 2007 wurde der Weg der Jugend 8 Jahre lang nicht geklettert, danach jedoch wieder eine Handvoll Begehungen. Es ist wirklich ein Wunder, dass die Route nicht beschädigt wurde.

 

Nach 2 Stunden Abstieg zum Winterraum der Zsigmondy Hütte kletterten wir tags darauf die Schranzhofer.





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