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Im extremen Fels

Informationen zu "Große Ochsenwand Gerade NO-Kante"

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Posch Sebastian - 19.8.11

ausgebrochene Seillänge durchstiegen. Einige Friends und 6 Haken verwendet, die wir stecken gelassen haben. Somit Seillänge und \"Kalte Kante\" wieder kletterbar!! Genauere Infos www.alpinebande.com



David Bruder - 03.10.2012

herrlich brüchige abenteuertour, nur die recht feste verschneidung über dem breiten band stört den bruch-genuss.

die ausbruchstelle ist eingenagelt, aber z.t. wenig vertauenserweckend. gescheiter messerhaken bevors los geht könnt mal jmd versenken.

für den brüchigen riss danach kann ein grosser cam (camelt 4 o.ä.) net schaden. wobei: is auch schon wurst...



Tobias Bailer - 21.07.2013

Tourenbericht, Bilder und weitere Informationen im Forum auf www.rocksports.de



Joachim Schneider (Bonn) - 22. 8. 2016

Den Ausbruch in der 3. SL kann man wie folgt umgehen:

Vom Stand nach der 2. SL geht man ca 4 m gerade hinauf und quert dann

ca 8 m nach links (2 Haken), anschließend geht es eine senkrechte Ver-

schneidung (vom Stand nicht zu sehen) mit einigen alten H hinauf zum

3. Stand.

Diese Bruchumgehung ist nicht schwerer oder gefährlicher als die Tour

sowieso an div. Stellen ist.

Bereits in der 1. u. 2. SL merkt man, was in der Route verlangt wird: Sicheres

Klettern trotz des brüchigen Felsens. Wer hier bereits Bedenken hat u. un-

sicher ist, sollte besser umkehren. Es gibt viele Pfeiler, Schuppen, Pfeilerchen,

wo man überlegt, ob man überhaupt einen (spreizenden) Camalot zwischen

Wand u. Pfeilerchen schieben soll? Jeder Griff u. Tritt muß geprüft werden

und erfordert viel Erfahrung im brüchigen Fels und auch eine etwas erhöhte

Risikobereitschaft.

Mit Hammer und H sollte man umgehen können, gut sind Messerhaken,

Z-Profil- o. andere Profilhaken; Camalots bis Gr. 3. Seil: 2x50 m.

 

 



Daniel Mohler - 10.06.2018

objektiv gefährlicher Bruch;

 

Schwierigkeit 7- in der Ausbruchseillänge, dort 5 Haken in sehr fragwürdigem Fels. Ein Cam vor und einer nach der plattigen Schlüsselstelle möglich, jedoch in hohlen Schuppen und oberhalb von einem Band. Die schwierigen Meter sind eigentlich sogar richtig schön, es muss vor dem Belasten der Griffe und Tritte jede Leiste überprüft werden, ein Sturz ist tabu, aber eben schöne Kletterei. Der Rest der Tour ist zwar auch oft brüchig, aber deutlich leichter und oft gut absicherbar. Die Stände müssen oft aufgebessert werden. Hammer und Haken unbedingt nötig.

 

Ich persönlich fand die benachbarte Huber/Zechel gefährlicher und eben schwerer.

 

www.bergfotografie.jimdo.com





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