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Im extremen Fels

Informationen zu "Großer Koppenkarstein Direkter Südostpfeiler /3te Aufl. Nr. 96"

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Posch Sebastian - 22.4.2011

Tolle Tour in Rissen und Verschneidungen, sehr rauher Fels. Nur NH



Roli Striemitzer - 22.04.2011



Gerhard Wiedemann - 17.09.1989



Andreas Wunsch - 08.01.2014

Tour zwischenzeitlich saniert, BH an Ständen und Neuralgischen Stellen. Klassische Alpinkletterei auf der bei uns leider durch flache Wolken verschatteten Sonnenseite des oben verbauten Koppenkarsteins. Ambiente besticht trotzdem! Mit Winterrucksäcken anspruchsvolle Unternehmung. Oft rucksackfeindliche Kamine, da darf laut geflucht werden, es hört bei dem Wind ohnehin keiner, schon gar nicht die tauben Hände.



Niko Özdemir - 8.1.2014

Eine Pausetour Anfang Januar, das gibt es auch nicht alle Tage (Dank Klimaerwärmung?). Fast hätte man die Tour genießen können (Tour komplett trocken und die Risse nicht vereist) , wenn da der Wind nicht gewesen wäre.

Das Ambiente stimmt und das zählt!

Die Tour hat nur wenige schöne Seillängen (insgesamt sind es 7 Seillängen; die letzten drei), da einige brüchig sind.

Die 1. Seillänge (3+) noch mit dicken Schuhen und dann kommen einige Kamin/Risslängen. Diese sind mit Rucksack recht unangenehm.

Die 5. Seillänge ist sehr schön: wasserzerfressene Rillen (ca. 10m), dann ein Quergang (auf Seilzug achten).

 

Der Abstieg geht über den Grat, der ab der Radarstation gut versichert ist. Diesen Klettersteig folgen (durch den Tunnel).

Dauer ca. 1,5 h.

 

 



Ralf Sussmann - 21.03.2014

Tolle klassische Linie, sehr steil. Der Direkte Südostpfeiler wurde NICHT saniert, die zwei gebohrten Stände stammen von der möglichen Mitbenutzung einer meternah direkt links nebenan reingepressten Boltroute! Wie kann man einen Pause-Klassiker praktisch ohne Respektabstand quasi überbohren und damit schänden? Auch haben diese \"Nacherschließer\" gespart und ihre Stände nur mit jeweils einem Bolt ausgerüstet (!?) - was das Abseilen über diese Route unnötigerweise zum fragwürdigen Risiko macht -.



Daniel Mohler - 08.04.2018

Bericht dazu auf www.bergfotografie.jimdo.com

 

In Kombination mit Skizustieg sehr lohnende Pausetour. Die Route als solche wurde offiziell nicht saniert, es bietet sich jedoch immer wieder mal die Möglichkeit einen Bohrhaken der kreuzenden und sehr nahen Nachbarrouten mitzubenutzen, ebenfalls Standplätze. Ansonsten ist die Route klassisch geblieben, es ist also deutlich alpiner wie bei etlichen sanierten Pausetouren.

 

Abgeseilt über diverse Nachbarrouten orografisch rechts, also auf der Westseite. Wenn nicht mega windig, auch sehr einfach möglich.



Sönke Neubert - 08.08.2018

Sehr raues, scharfes Gestein - man sehnt sich fast nach Speck. Daher auch bei Sommerhitze langärmelig bekleiden ;-) Für Rucksäcke ist die Route auch eher ungeeignet...





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