Passwort vergessen?
Registrieren?

Startseite | Bergsteigen | Alpendominanzen | Klettern | Rennrad | Trekking | Sonstiges

Im extremen Fels

Informationen zu "Grundschartner Nordkante /3te Aufl. Nr. 49"

« Zurück zur Übersicht

Alban Glaser - 01.09.2003
Infos zu dieser Tour unter:
http://www.bergsteigen.at/de/touren.aspx?ID=658



Sepp Gwiggner - 10.07.2008

Grundschartner Nordkante \"Mittergrat\"

habe den Mittergrat 3 x gemacht und dabei jedesmal einen anderen Abstieg gewählt. Jeder von diesen 3 Abstiegen hat Vor - bzw. Nachteile. Der Abstieg zurück zur Bodenalm ist der kürzeste, aber unangenehm und steinschlaggefährdet. Der Abstieg ins Stilluptal führt über viel Blumenwiesengelände und ist deshalb landschaftlich der schönste, dafür aber weglos. Der vermutlich am häufigsten gemachte Abstieg führt hinunter in den Sundergrund, der aber gleichzeitig auch der längste von den 3 Möglichkeiten ist.

 



David Bruder - 01.07.2007

Fehler 1: Um 7 ist das Mauthäusl besetzt - lieber also vor 5:00 in muc los

Fehler 2: kein Radl. Ganz früh kann man sicher mit dem Auto weit hoch fahren und das Radl deponieren. Dann flucht man weniger beim langen Abstieg.

Fehler 3: den Fußstein am nächsten Tag machen wollen und fesstellen, dass man dazu am Brenner losgeht...naja, über Olpererhütte ging auch, aber spätestens der Gegenanstieg zur Schrammacher-Scharte in der Mittagshitze war kein großer Spass mehr.

 

Fazit: Einsame, wilde, lange und nicht wirklich schwere Pausetour...und GRANIT!!



Posch Sebastian - 17.8.11

langer Zu- und Abstieg, ansonsten schöne Kletterei in bestem Granit. Friends zur besseren Absicherung mitnehmen.



Nils Wolfbauer - 03.10.2011

Da es ja keinen Führer mit wirklich guten Informationen zu dieser Tour gibt (auch nicht der DAV) benutz man am besten das Topo von Walter Lackermeyer (http://wuidebuam.blogspot.com/2010/07/grundschartner-norkante.html) für die Kletterei und um die Kletterei zu finden die Angaben von Markus Stadler (http://www.stadler-markus.de/files/alpinklettern/zillertal_grundschartner.htm). Beides gibts im Netz siehe Adressen.

Ganz wichtig ist sich nach den Gletscherschliffplatten beim Abstieg ganz rechts zu halten sonst steht ihr wie wir direkt vorm Abgrund.



Andreas Wunsch - 21.08.2011

Zum Einstieg durch die Rechte der Drei Rinnen, welche von den Almhütten gut einsehbar sind.

Der Abstieg mittlerweile wegen Ausaperung der Gletscher besser nach Südosten zum Wirtshaus in der Au.



Thorsten Bender - 24.07.2012



Stefan Resch - 20.08.2012

Begehungsbericht auf: stefanundfrank.blogspot.com



Jacques Lepesant - 22.7.2013

 gute Uebernachtungsmöglichkeit auf der Bodenalm, zu essen gibt\'s nichts, aber Bier;)

 



Niko Özdemir - 05.08.2015

Free solo in einer Stunde. Für Zustieg und Abstieg zusammen vier Stunden.
Sehr schöner Grat. Die Linienführung ist logisch. Eine Stelle (ca. 6m)ist laut dem Topo von Lackermayr 6a. Das kann ich bestätigen (ist aber gut abgesichert). Das Topo ist bestens geeignet. In der Tour kommen immer wieder Haken (zusätzlich habe ich einen Klemmkeil, einen Friend und ca. drei Schlingen gesehen), die in einem guten bis sehr guten Zustand sind. Stände sind einige Vorhanden. Die Tour kann man sehr gut mit mobilen Sicherungsgeräten nachsichern (Camalots reichen wollkommen aus). Der Gipfelgrat ist brüchig und der Abstieg in die Scharte ebenfalls (aber kein Akt).

 

Die Übernachtungsmöglichkeit auf der Bodenalm ist problemlos und sauber (acht Schlafplätze).

 

Fazit: Sehr lohnende Tour in einer recht abgeschiedenen und sehr schönen Ecke des Zillertales.


Einkehr in der Alm unten im Tal lohnend. Die betagte Dame ist seit 50 Jahren auf der Alm und hat interessante Geschichten parat.





Kontakt
Copyright 2000-2019 extreme-collect.de
designed by Toni Friedrich