Passwort vergessen?
Registrieren?

Startseite | Bergsteigen | Alpendominanzen | Klettern | Rennrad | Trekking | Sonstiges

Im extremen Fels

Informationen zu "Pizzi Gemelli Nordkante (Bügeleisen) /3te Aufl. Nr. 25"

« Zurück zur Übersicht

Bartl Edinger - 19.08.1984
Nur Bügeleisenkante



Markus Pleyer - 16.07.1991

Im Gegensatz zu den meisten Bügeleisen-Begehern gingen wir die ganze Gemelli-Kante bis zum Gipfel. Im oberen Teil dann sicherungstechnisch erheblich anspruchsvoller wie unten. Abstieg östlich gratentlang, abseilend zum und zurück  über den Bondasca- Gletscher (sehr lang). Eisausrüstung!



Olaf Reeder - 1999
"Das Äußerste an freier Reibungskletterei"



Markus Füss - ~1990
Nur Bügeleisen geklettert, danach wieder abgeseilt....



Sepp Gwiggner - 10.08.1980

Pizzi Gemelli Nordkante

Die Fortsetzung über die Pizzi Gemelli Nordkante gehört zur Tour dazu und wird erst dadurch Pausetour-würdig. 

Die Gesamtanforderung und auch der Gesamterlebniswert werden dadurch wesentlich erhöht.

Wir machten die Tour mit 5 stündiger Anfahrt, Zustieg, gesamte Nordkante bis Pizzi Gemelli, Rückmarsch über den Bondopass und anschließender Heimfahrt in einem Zug als Tagestour.

Wird wohl längere Zeit dauern, bis der Zustieg zu dieser Tour wieder vertretbar ist.



Joachim Schneider (Bonn) - 26. 08. 1994

der seltener begangene obere Teil gehört zwingend dazu!

Nur untere Teil: = sehr schöne Sportkletterei

mit oberem Teil: = mittelgroße alpine Tour, lohnend!



Johann Steiner - 2014



Marcel Dettling - 9.8.2008

Wir sind nur das Bügeleisen geklettert, dabei erst die Route Cuore di Ferro angepackt. Diese ist deutlich schwerer, jedoch auch klar lohnender wie die klassische Variante entlang der Kante. Ebenso stellt Cuore di Ferro die um ein Vielfaches bessere und schnellere Abseilmöglichkeit vom Bügeleisen dar.



David Bruder - 3.9.2016

hat schon mal jmd gesagt, dass der obere teil sich zieht? bis auf wenige schlingen, 1 fixfriend und 4 Hanken nix gefunden - bis auf den letzen aufschung (ca. 80m vor dem gipfel, start in tiefer scharte): hier stecken in nem feinen riss mehr haken als auf dem rest des oberen teils. ist m.e. auch eher streng 6+ im RP. 

Der abstieg zieht sich...(vermutlich). unserer variante (abseilen vom gipfel, dann im schotter queren bis über den gratausläufer des SO-Gipfels und weiter bis zu tiefer scharte (sehnsüchtiger blick nach norden, eine steile schotterrine hinab zum gletscher...seuftz). hier 2x nach S (mehr seuftz) abseilen und über firnfeld weiter nach osten zu schulter im nächsten grat. dort 1x abseile oder abklettern 2-3 zum gletscher (etwa 3000m). dann über den gletscher und schlecht markierte felsen richtung gut sichtbares biwak. abseilstelle etwa 50m östlich. glescher war trotz der jahreszeit noch ok, im unteren teil relativ weit rechts im steinschlaggefährdeten bereich durchgeschlüpft. man kann ganz gut zu den riesigen blöcken rechts auf der moräne aufsteigen und einen (zunächst kaum, dann deutlich sichtbaren) mit steinmännern markierten pfad zur hütte nehmen. 4.5h.



Flo Hübschenberger - 15.7.2017

Vom Tal aus bis Colle dei Gemelli = nördl. Gemelli-Vorgipfel und aufwendig zurück über Passo di Bondo / Biv. Tita Ronconi zur Cap. di Sciora.

Der Pizzi Gemelli-Hauptgipfel ist der zweite Gipfel, auf den man erst nach Abseilen vom Colle dei Gemelli und abermals einigen Gratseillängen gelangen könnte. Bei uns zu kalt und stürmisch, daher keine Option. Bei dem gewaltigen Rückweg aber eher nebensächlich. Wirklich oben bist du nie!





Kontakt
Copyright 2000-2020 extreme-collect.de
designed by Toni Friedrich