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Im extremen Fels

Informationen zu "Seekarlsspitze Nordwand (Ypsilonriss) /3te Aufl. Nr. 46"

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Dieter Becker - 07.09.2008
Direkter Ausstieg über nicht dokumentierte Route



Sepp Gwiggner - 28.08.2009

Seekarlspitze Nordwand \"Ypsilonriss\"

empfehlenswert für Kletterer, die die Einsamkeit lieben.

Wiederholung nach 37 Jahren, aber diesmal mit Reibungskletterschuhen.

Ausstieg beidemal über den Rebitschausstieg.

Was den Klettersteig betrifft, schließe ich mich dem Eintrag bzw. der Empfehlung vom Andreas Wusch an!



David Bruder - 01.09.2009

da fuhr der sessellift noch...herrlich einsame Ecke und unerwartet alpine Wände....die ersten beiden SL nicht sehr lustig, der Riss dann lässig, oben raus nur noch Formsache. Sind die rechts-links-Schleife geklettern, die Variante grad nuff ist vermutlich cooler.



Joachim Schneider (Bonn) - 16. 08. 2013

im unteren Teil ist der Fels nicht zuverlässig, wird nach oben hin

aber erfreulich besser. Manche Haken sind nur noch traurige,

rostige RESTgestalten.



Tobias Bailer - 21.08.2011

Tourenbericht, Bilder und weitere Informationen im Forum auf www.rocksports.de



Andreas Wunsch - 12.07.2015

Weil oft nass geschmähter Klassiker durch die höchste Wand des Rofans auf toller Linie (Rebitsch Ausstieg). In der Länge ein Unternehmen dass man dem Minigebirge gar nicht zutraut, aber incl. Zu- und Abstieg ein ausgefüllter Tourentag ohne Stress.

Das Ganze in einer nicht nur nach Pause \"wildromantischen\" Umgebung, in die sich kaum Menschen verirren. Selbst an unserem Sonntag bei Traumwetter haben wir außer zwei Almbauern niemanden getroffen.

Achtung: Der Fels ist zwar kompakt aber eben nicht abgeklettert. Daher entsprechende Vorsicht. Den ein oder anderen Brocken wird man sicher zu Tale fördern oder wieder vorsichtig auf einem Absatz deponieren.

 

Und: Wer den Klettersteig da oben hingebohrt hat, soll den bitte nach der Verlegung nach Osten wieder zurückbauen. Herzlichen Dank!



Uwe Lockenvitz - 11.07.2015

Wildromantische Tour in wahrlich nicht immer festem Fels. Der 2. Haken der Einstiegslänge (IV) hängt jetzt an meinem Gurt und der dazugehörige Block (kühlschrankgroß) liegt am Einstieg. Tour erstaunlich trocken für Jahreszeit und Vorwoche).

Vorsicht bei handgezeichnetem Topo: die Querung nach der Rampe 200 m folgen - nicht wie beschrieben 100m... das bringt sonst (wie uns) eine noch wildromantischere Ausstiegsvariante in dafür dann gleich noch weniger festem Gestein mit sich. Grundsätzlich hilft das Topo sonst gut.

 

Mit Zu- und Abstieg ein sehr voller Tag - vor allem wenn die Bahn dann schon Feierabend hat :-(

 

Sicher was zum plaudern mit den Enkeln :-)



Martin Keeser - 01.10.2016

Die 2. Sl ist nach einem Ausbruch um einiges schwerer geworden und die Stelle oberhalb der Schlinge nicht mehr vernünftig abzusichern. Vor dem Rebitschquergang haben wir der Tour einen schönen Stand mit 2 NH spendiert. Im Ganzen: eine herzhaftes kleines Abenteuer.



Daniel Mohler - 9.9.2017

Bericht auf www.bergfotografie.jimdo.com





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